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Ausstellung Transparenzen Akademischer Hintergrund: Sie studierte Freie Kunst
an der Universität Kassel mit dem Schwerpunkt Keramik. Internationale
Erfahrung: Ihre Studienreise durch Südkorea erweiterte ihr Verständnis
für Materialien und Techniken. Karriere und Förderung: Als wissenschaftlich-künstlerische
Mitarbeiterin an der Universität Kassel war sie aktiv in Forschung
und Lehre eingebunden. Zudem erhielt sie ein renommiertes DAAD-Stipendium
und den Hessischen Gestaltungspreis (Förderpreis). Ihre Arbeit zeichnet sich durch klare Linien und geometrisch
strenge Formen aus. Sie beschreibt ihre Arbeitsweise mit Ton und Glas
als eine Balance zwischen Kontrolle und dem Eigenleben der Materialien,
was zu einzigartigen ästhetischen Ergebnissen führt. Beeindruckend,
wie sie die Eigenschaften von Glas und Keramik in ihrem Werk vereint und
reflektiert. Über ihre Arbeiten sagt sie: „Das Arbeiten mit
Ton und Glas ist ein Spiel mit der keramischen Glasur. Der glasige Überzug
entwickelt ein Eigenleben und wird zum eigenständigen Körper.
Durch ihre Arbeiten reflektiert Katrin Apel die einerseits ähnlichen
und doch gleichfalls differierenden Eigenschaften beider Materialien in
ästhetischer Art. Angelika Geugis: Angelika Geugis zeigt aus ihrer Goldschmiede-Meisterwerkstatt neu gestalteten Schmuck in „Rollerprinting“, das sind reliefartig gestaltete Schmuckstücke, die durch feine Linien bestechen. Eine weitere Besonderheit sind die Ohrstecker, die in 3 Variationen getragen werden können und dem / der SchmuckträgerIn damit mehrere Möglichkeiten überlassen. Auch hier wird das Thema „Rollerprinting“ aufgenommen. Die innovative Qualität der Arbeit von Angelika wird auch ausgezeichnet von internationalen Ausstellungen, Präsenz in privaten und öffentlichen Sammlungen. Cornelius Réer bläst in seinem Glas-Studio virtuose Gefäße in Incalmo-Technik, in Überfangtechnik oder durchgefärbt. Im zweiten kalten Arbeits-Schritt erzeugt er mit Diamantine die schimmernde Oberfläche der Glas-Überfangobjekte. Diverse internationale Ausstellungen, öffentliche Sammlungen, Awards, Lehrtätigkeiten und die Teilnahme am Coburger Glaspreis zeichnen seine langjährige Arbeit und Erfahrung aus. Cornelius Arbeiten muss man einfach sehen und fühlen. Bernhard Meyer-Geugis greift wieder eines seiner besonderen Themen auf: 'Penta mit tanzenden Teufeln'. Hier entstehen Glas-Objekte aus Floatglas mit Farbapplikationen, kombiniert mit vor der Lampe gearbeiteten Hartglaselementen. Diese ziehen den Betrachter auch auf einem festlich gedeckten Buffet wie Glanzlichter in ihren Bann. Highlights: Die mehrfach prämierte Glas-Kollektion TRI besonders aus Kelchen, Parfüm-Flakons, Karaffen für Blue Curaçao oder Gin. Vielleicht auch eine „Bouteille Mystère“, versehen mit ihrer persönlichen Glückwunsch-Botschaft? Als Anhänger für ein Präsent. Einzigartige Glas-Kugelschreiber wieder aus Hartglas, gefärbt mit Silbergelb und mit einer kleinen Rollbremse. Für den gut gedeckten Schreibtisch eben. Oder schräge EinhornFüllhorn-Objekte mit irisierenden Färbungen? Wie fing denn eigentilch alles an? 'Die Zeit' beschreibt die Anfänge des Glas Ateliers von Bernhard Meyer-Geugis sowie seine Freundschaft mit Cornelius Réer anschaulich. Sie sehen hier bei beiden über 44, also demnach zusammen 88 Jahre Innovation, Erfahrung und Leidenschaft im HOTGLASS. |
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