Gmünd Flow
Konzept

Die gegenwärtige Situation fordert von vielen Menschen und Gemeinschaften eine Neuorientierung und -aufstellung. Es gilt also, eine positive Stabilität mit Resilienz zu entwickeln. Wie kann ich mich selbst positiv beeinflussen? Das auch in diesen Zeiten besonderer Herausforderungen?

Vermutlich gibt es keine einfachen Antworten. Ein Beispiel kann vielleicht eine Art kontemplativer Vertiefung in ein besonderes Thema sein. Beispielsweise eine Tätigkeit, Meditation, Musik, schwierige Rechenaufgaben im Kopf lösen, ein Buch lesen, sich ein unbekanntes Thema erschließen, Streichhölzer nach Länge sortieren, Rechnenaufgaben-im-Kopf, ein Material bearbeiten, Software-Code programmieren oder faszinierende Glas-Schmelz-Erfahrungen erleben.

Das ist die Magie des Flow oder das Perpetuum Mobile der Kreativität.

Dieser Flow kann im Rahmen dieses Projekts 'Gmünd Flow' in einer Performance sowie einer gleichzeitigen Präsentation erlebt werden. Hitze, Licht, Geräusch, Transparenz, Bersten, Überraschung, Brillanz, Volumen, Flexibilität, Technik, Eleganz, Form, Farbe, Konzept, Leidenschaft …

Es gibt ein Angebot für die Beteiligung der Besucher. Mit dem Ziel der Selbsterfahrung und dem eigenen Erleben von Selbstwirksamkeit.

Die anfassbaren Ergebnisse dieser Performance sowie korrespondierender Arbeiten werden in einer Installation bzw. Ausstellung verarbeitet und präsentiert.

Abhängig von den aktuellen Pandemie-Regelungen findet die Performance und Präsentation öffentlich sichtbar , zugänglich statt. Beispielsweise im Kulturzentrum Prediger, Schwäbisch Gmünd. Denkbar ist ergänzend auch ein Außenbereich. Die Performance und Präsentation findet analog und digital statt, mit Begleitung durch Web-Publishing, Video, Streaming sowie interaktives online Video.

Dieses Projekt Konzept ‚Gmünd Flow‘ wird gefördert durch ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

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Beispiel einer Glashart Performance

Änderungen vorbehalten – alles im Fluss – Panta rhei



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"Das Fießen des Glases erleben"
Bernhard Meyer-Geugis